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Valentinskalender

Rüdis 30 Valentins-Impulse

Immer wieder reinhören – diese 30 Meditationen sind Dein persönliches Herzens-Archiv.

Gönn Dir täglich einen Impuls, wann immer Du ihn brauchst. Und wenn Du noch kein Feedback gegeben hast – Rüdi freut sich sehr darüber! 💗

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Tag 1

Das Auge des Sturms

Stabilität im Chaos

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Energieziehen: Das Auge des Sturms (Stabilität im Chaos)

Fokus: Kontrolle loslassen, Vielfalt erlauben und darauf vertrauen, dass das Leben für Dich spielt.

Nimm Dir einen Moment Zeit und komm ganz hier an. Atme tief ein -- und aus.

Was wäre, wenn Vertrauen nicht blind macht -- sondern Dich erst richtig klar sehen lässt? Was, wenn Du nicht erst Beweise brauchst, um zu vertrauen, sondern Dein Vertrauen selbst die Beweise schafft? Heute wählen wir Vertrauen, bevor wir die Bestätigung sehen.

Vertrauen entsteht, wenn Du Dich innerlich so ausrichtest, dass Du zulässt, dass das Leben Dich beschenkt. Wir nennen das die „Kunst des Zulassens". Das Gesetz der Anziehung wirkt immer -- ob Du es verstehst oder nicht. Aber das bewusste Zulassen macht den Unterschied zwischen Kampf und Fluss.

Zulassen heißt: Ich bin, wer ich bin. Und Du bist, wer Du bist. Es geht nicht darum, alle gleichzumachen oder die Welt zu kontrollieren, damit Du Dich sicher fühlst. Die Vielfalt da draußen ist nicht Dein Feind. Sie ist der Garten, aus dem Du wählst. Wenn Du versuchst, das Unkontrollierbare zu kontrollieren, wirst Du müde. Wenn Du aber beginnst, dem Leben zu vertrauen, wirst Du frei.

Lass uns aufräumen, was diesem Frieden im Weg steht. Welche Definitionen benutzt Du, um Misstrauen als „Intelligenz" oder „Vorsicht" zu tarnen? Glaubst Du, nur wer misstrauisch ist, überlebt? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Ansichten hast Du, dass Du das Leben zwingen musst, weil es Dir sonst nichts gibt? Bist Du bereit, diesen Kampf jetzt zu beenden? Lass es frei.

Und wo glaubst Du, dass Du „verloren" hast, wenn Dinge nicht sofort so laufen, wie Dein Kopf es geplant hat? Magst Du die Kontrolle durch Vertrauen ersetzen? Lass es frei.

Werde weich. Barrieren runter. Senk die Mauern der Skepsis. Senk die Mauern der Verteidigung. Niemand kann in Deinen inneren Raum eindringen, ohne dass Du es zulässt. Du bist sicher. Lass die Barrieren in den Boden sinken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Stell Dir vor, Du stehst in einem riesigen, offenen Feld. Um Dich herum fließt das Leben. Dehn Dich aus in diesen Fluss. 900.000 Kilometer. 70 Milliarden Kilometer. Spür die Weite. Hier gibt es keine Enge, hier gibt es nur Möglichkeiten.

Ich gebe Dir den Satz: „Ich vertraue dem Fluss meines Lebens."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Urvertrauen. Zieh die Gewissheit, dass alles zu Deinem Besten passiert. Zieh Ruhe in Dein Nervensystem. Lass die Energie durch Deinen Kopf, Dein Herz, Deinen Bauch fließen.

Stell Dir vor, das Universum ist wie ein riesiges Buffet. Du musst nicht kämpfen, um satt zu werden. Du musst nur zugreifen. Zieh diese Fülle zu Dir. Erlaube Dir, beschenkt zu werden. Zieh Vertrauen.

Lass den Verstand, der Beweise will, einfach reden. Er darf reden. Aber Du -- Du fühlst. Halte diese Energie wie einen ruhigen Herzschlag -- beständig, klar, verlässlich. Das Leben trägt Dich.

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Tag 2

Das Empfangen öffnen

Wertigkeit

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Energieziehen: Das Empfangen öffnen (Wertigkeit)

Fokus: Die Unfähigkeit zu empfangen heilen. Sich würdig fühlen, Geld einfach zu bekommen.

Leg eine Hand auf Dein Herz.

Geld und Fülle warten oft direkt vor der Tür, aber wir machen nicht auf. Warum? Weil wir nicht empfangen können. Wir können geben, wir können arbeiten -- aber einfach nur die Hand aufhalten und „Danke" sagen? Das fällt schwer. Heute üben wir das radikale Empfangen.

Wenn Du glaubst, Du bist es nicht wert oder Du stehst in der Schuld, wenn Du etwas bekommst -- dann ist das Deine Blockade. Lass uns das lösen.

Welche Definitionen hast Du darüber, dass Du „nicht gut genug" bist für Reichtum? Dass das nur für die „anderen" ist? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Mauern hast Du hochgezogen, um Geschenke, Komplimente und Geld abzuwehren, damit Du niemandem etwas schuldest? Magst Du diese Mauern jetzt einreißen? Lass es frei.

Wahrheit: Was bedeutet Empfangen für Dich? Wenn es Schwäche bedeutet, wirst Du arm bleiben. Willst Du diese Ansicht jetzt loslassen? Lass es frei.

Werde ganz weich. Barrieren runter. Stell Dir vor, Du bist wie ein Schwamm. Ein Schwamm muss nichts tun, um Wasser aufzunehmen. Er ist einfach offen. Senk die Barrieren. Sei dieser Schwamm.

Dehn Dich aus. Mach Dich weit und durchlässig. 900.000 Kilometer Weite. Keine Wände, keine Türen, nur offener Raum.

Der Satz: „Ich empfange alles, ich bewerte nichts."

Zieh jetzt Energie. Zieh Geld aus allen Richtungen. Zieh Geschenke. Zieh Möglichkeiten. Stell Dir vor, das Geld kommt von hinten, von vorne, von oben. Du musst es nicht greifen. Du lässt es einfach in Dich hineinströmen.

Erlaube Dir, Dich beschenken zu lassen. Vom Leben. Atme die Energie von Dankbarkeit ein. Spür, wie es ist, wenn Du nichts zurückgeben musst. Einfach nur: Danke. Zieh. Nimm es an.

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Tag 3

Deine Ur-Würde

Keine Rechtfertigung mehr

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Energieziehen: Deine Ur-Würde (Keine Rechtfertigung mehr)

Fokus: Das Gefühl, sich ständig beweisen oder erklären zu müssen, auflösen.

Atme tief ein. Und beim Ausatmen lass den Drang los, irgendetwas tun zu müssen. Du bist hier. Das reicht.

Viele Menschen glauben, sie müssten das Gute, das zu ihnen kommt, rechtfertigen. Sie erklären anderen, warum sie etwas verdient haben -- oder entschuldigen sich sogar dafür. Heute beenden wir diesen Rechtfertigungs-Modus. Du bist nicht hier, um Dich würdig zu erweisen. Deine Existenz ist der Beweis für Deinen Wert. Kraft Deines Wunsches bist Du in diese Realität eingetreten. Punkt.

Lass uns alles loslassen, was Dich zweifeln lässt. Wo glaubst Du, dass Du erst „besser" oder „produktiver" sein musst, um Dich gut fühlen zu dürfen? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Definitionen benutzt Du, um Dich klein zu halten, damit andere sich größer fühlen? Bist Du bereit, diesen falschen Dienst an der Menschheit jetzt zu beenden? Lass es frei.

Und überall, wo Du wartest, dass Dir jemand von außen die Erlaubnis gibt, großartig zu sein -- gibst Du Dir diese Erlaubnis jetzt selbst? Lass es frei.

Gut. Barrieren runter. Senke die Mauern der Entschuldigung. Hör auf, Dich energetisch zu entschuldigen, wenn Du einen Raum betrittst. Lass die Barrieren in den Boden sinken. Steh gerade. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Nimm Deinen Platz ein. Dehn Dich aus über den Stuhl, über das Haus. Mach Dich breit. 900 Kilometer. 70 Milliarden Kilometer. Spür die Wucht Deiner eigenen Präsenz. Das Universum macht keine Fehler -- und Du bist keiner.

Der Satz für heute: „Ich bin würdig, weil ich bin."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Selbstverständlichkeit. Wie selbstverständlich die Sonne scheint, so selbstverständlich darfst Du sein. Zieh diese kraftvolle, ruhige Energie in Deinen Solarplexus. Zieh sie durch Deinen Rücken -- stärke Dein Rückgrat. Zieh Anerkennung aus dem Universum zu Dir. Nicht als Lob, sondern als Energie.

Lass den Kampf los, gut genug sein zu wollen. Du hast den Kampf schon gewonnen, als Du geboren wurdest. Zieh. Atme. Sei. Genieße es, einfach nur da zu sein.

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Tag 4

Den Seelenpartner rufen

Der Magnet

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Energieziehen: Den Seelenpartner rufen (Der Magnet)

Nimm Dir einen Moment Zeit. Atme ein. Und komm ganz im Hier und Jetzt an.

Was wäre, wenn die Liebe nicht kommt, weil Du sie suchst -- sondern weil Du energetisch sichtbar wirst? Was, wenn es da draußen jemanden gibt, der genau nach Deiner Energie sucht, Dich aber nicht finden kann, weil Du Dich versteckst?

Heute spielen wir Leuchtturm. Wir werfen ein Netz aus Licht aus. Ein Netz, das nicht fängt, sondern einlädt.

Aber bevor wir senden können, müssen wir die Leitung freimachen. Wenn Du glaubst, dass alle guten Partner vergeben sind, dass Du „zu kompliziert" bist oder dass Liebe immer weh tut -- dann ist das wie ein Störsender. Lass uns den abschalten.

Welche Definitionen benutzt Du, um Dich unsichtbar zu machen? Welche Mauern hast Du hochgezogen, damit Dich niemand wirklich sieht, während Du gleichzeitig hoffst, gefunden zu werden? Alles, was das ist: Weg damit? Lass es frei.

Welche Eide, Schwüre oder Versprechen hast Du noch an alte Partnerschaften gebunden, die Dich energetisch besetzt halten? Bist Du bereit, das jetzt zu widerrufen, zu zerstören und zu unkreieren? Lass es frei.

Und überall, wo Du nach dem „perfekten Bild" suchst, statt nach der passenden Energie -- magst Du das loslassen? Lass es frei.

Gut. Jetzt mach Dich weit. Barrieren runter. Senk Deine Schutzwälle. Stell Dir vor, sie sinken in den Erdboden. Mach Dich verletzlich. Denn nur wer offen ist, kann empfangen. Barrieren senken.

Und jetzt -- dehn Dich aus. Werde groß. Größer als Dein Zimmer. Größer als Deine Stadt. 900 Kilometer. 900.000 Kilometer. Stell Dir vor, Deine Energie leuchtet auf wie ein Signalfeuer im Universum. 70 Milliarden Kilometer Strahlkraft.

Nimm diesen Satz: „Ich bin die Einladung für großartige Liebe." Spür die Energie davon. Es ist ein Sog.

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Partnerschaft, von Begehren, von Ankommen zu Dir. Zieh sie durch das ganze Universum direkt in Dein Herz. Und während Du ziehst: Stell Dir vor, wie Du magnetisch wirst für die Menschen, die Dir beitragen. Für die Menschen, die Dich sehen.

Zieh sie an. Nicht kontrollieren -- nur ziehen. Wie ein unwiderstehlicher Magnet. Spür das Prickeln in Deinen Händen, in Deinem Herzraum. Erlaube Dir, begehrenswert zu sein.

Zieh. Und empfange. Du musst heute nicht suchen. Du hast das Licht angemacht. Sie werden Dich finden.

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Tag 5

Der innere Fan

Radikale Annahme

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Energieziehen: Der innere Fan (Radikale Annahme)

Fokus: Den inneren Dialog verändern und sich selbst feiern.

Komm ganz hier an. Hör mal kurz zu, wie Du mit Dir sprichst, wenn niemand zuhört. Bist Du Dein bester Freund oder Dein härtester Richter? Heute feuern wir den Richter. Und stellen den inneren Fan ein.

Selbstliebe ist keine Endstation, es ist eine tägliche Praxis. Es ist die Wahl, Dich nicht fertigzumachen, wenn etwas schiefgeht.

Welche Definitionen benutzt Du, um Fehler als Beweis für Deine Unfähigkeit zu sehen, statt als Lernerfahrung? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Stimmen aus Deiner Vergangenheit (Lehrer, Eltern, Ex-Partner) wiederholst Du im Kopf, obwohl diese Leute längst weg sind? Willst Du ihnen jetzt das Mikrofon wegnehmen? Lass es frei.

Und überall, wo Du Perfektion als Voraussetzung für Liebe definiert hast -- magst Du diese Lüge zerstören? Lass es frei.

Gut. Es wird still im Kopf. Barrieren runter. Senk die Härte gegen Dich selbst. Werde weich. Sei gnädig mit Dir. Barrieren senken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Dehn Dich aus in eine Zukunft, in der Du Dein größter Verbündeter bist. Wie fühlt sich das an? Leicht? Weit? 900.000 Kilometer Weite. Verbinde Dich mit der Version von Dir, die sich selbst bedingungslos feiert.

Der Satz: „Ich bin ein Geschenk für diese Welt."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Begeisterung. Zieh die Energie von Feiern und Party. Zieh Applaus -- vom Universum für Dich. Zieh diese prickelnde, freudige Energie durch Deinen ganzen Körper. Lass jede Zelle wissen: „Wir sind großartig."

Zieh. Und lass kein „Aber" zu. Kein „Aber ich hab doch noch nicht...". Still. Nur Empfangen. Du bist ein Wunder. Ob Du es glaubst oder nicht -- die Energie weiß es. Nimm dieses Strahlen mit.

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Tag 6

Die innere Intelligenz

Urvertrauen

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Energieziehen: Die innere Intelligenz (Urvertrauen)

Fokus: Vertrauen in die Selbstheilungskräfte. Den Verstand ausschalten, der Angst macht.

Atme ruhig. Dein Körper besitzt eine Intelligenz, die Millionen Jahre alt ist. Er weiß, wie man Knochen heilt. Er weiß, wie man atmet. Er weiß, wie man verdaut. Er braucht dazu Deinen Verstand nicht. Oft stört unser Verstand sogar -- mit Sorgen, Google-Diagnosen und Angst. Heute geben wir das Steuer zurück an die Körperintelligenz.

Welche Ängste hast Du in Deinen Körper projiziert, die ihn erstarren lassen? Die Angst vor Krankheit, die Angst vor der Zukunft? Alles, was das ist: Lass es frei.

Wo glaubst Du, Du wüsstest besser als Dein Körper, was er braucht? Bist Du bereit, diese Arroganz des Verstandes loszulassen und wieder zuzuhören? Lass es frei.

Welche sogenannten genetischen Vorbelastungen hast Du Dir zu eigen gemacht, als wären sie ein unausweichliches Schicksal? Willst Du das Drehbuch umschreiben? Lass es frei.

Stille im Kopf. Barrieren runter. Senk die Barriere namens „Ich muss alles kontrollieren". Vertrau dem System. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Verbinde Dich mit der Weisheit der Natur. Ein Baum weiß, wie er wächst. Dein Körper weiß es auch. Dehn Dich aus in dieses Urwissen. 70 Milliarden Kilometer. Ein riesiges Feld von Ruhe und Gewissheit.

Der Satz: „Mein Körper kennt den Weg zur Balance."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Urvertrauen. Zieh die Energie von Balance und Homöostase. Stell Dir vor, Du ziehst eine Blaupause von perfekter Gesundheit aus dem Universum und legst sie über Deinen Körper. Lass den Körper die Frequenz anpassen.

Zieh Ruhe. Wenn irgendwo Schmerz ist -- zieh Energie *durch* den Schmerz hindurch. Stau ihn nicht an. Lass es fließen. Sag Deinem Körper: „Mach Dein Ding. Ich vertraue Dir."

Zieh Heilung -- nicht als Kampf gegen Krankheit, sondern als Rückkehr zur Ordnung. Alles ist gut. Dein Körper macht das. Lehn Dich zurück und empfange die Kraft.

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Tag 7

Die Kunst des Zulassens

Urvertrauen ins Leben

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Energieziehen: Die Kunst des Zulassens (Urvertrauen ins Leben)

Fokus: Kontrolle loslassen, Vielfalt erlauben und darauf vertrauen, dass das Leben für Dich spielt.

Nimm Dir einen Moment Zeit und komm ganz hier an. Atme tief ein -- und aus.

Was wäre, wenn Vertrauen nicht blind macht -- sondern Dich erst richtig klar sehen lässt? Was, wenn Du nicht erst Beweise brauchst, um zu vertrauen, sondern Dein Vertrauen selbst die Beweise schafft? Heute wählen wir Vertrauen, bevor wir die Bestätigung sehen.

Vertrauen entsteht, wenn Du Dich innerlich so ausrichtest, dass Du zulässt, dass das Leben Dich beschenkt. Wir nennen das die „Kunst des Zulassens". Das Gesetz der Anziehung wirkt immer -- ob Du es verstehst oder nicht. Aber das bewusste Zulassen macht den Unterschied zwischen Kampf und Fluss.

Zulassen heißt: Ich bin, wer ich bin. Und Du bist, wer Du bist. Es geht nicht darum, alle gleichzumachen oder die Welt zu kontrollieren, damit Du Dich sicher fühlst. Die Vielfalt da draußen ist nicht Dein Feind. Sie ist der Garten, aus dem Du wählst. Wenn Du versuchst, das Unkontrollierbare zu kontrollieren, wirst Du müde. Wenn Du aber beginnst, dem Leben zu vertrauen, wirst Du frei.

Lass uns aufräumen, was diesem Frieden im Weg steht. Welche Definitionen benutzt Du, um Misstrauen als „Intelligenz" oder „Vorsicht" zu tarnen? Glaubst Du, nur wer misstrauisch ist, überlebt? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Ansichten hast Du, dass Du das Leben zwingen musst, weil es Dir sonst nichts gibt? Bist Du bereit, diesen Kampf jetzt zu beenden? Lass es frei.

Und wo glaubst Du, dass Du „verloren" hast, wenn Dinge nicht sofort so laufen, wie Dein Kopf es geplant hat? Magst Du die Kontrolle durch Vertrauen ersetzen? Lass es frei.

Werde weich. Barrieren runter. Senk die Mauern der Skepsis. Senk die Mauern der Verteidigung. Niemand kann in Deinen inneren Raum eindringen, ohne dass Du es zulässt. Du bist sicher. Lass die Barrieren in den Boden sinken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Stell Dir vor, Du stehst in einem riesigen, offenen Feld. Um Dich herum fließt das Leben. Dehn Dich aus in diesen Fluss. 900.000 Kilometer. 70 Milliarden Kilometer. Spür die Weite. Hier gibt es keine Enge, hier gibt es nur Möglichkeiten.

Ich gebe Dir den Satz: „Ich vertraue dem Fluss meines Lebens."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Urvertrauen. Zieh die Gewissheit, dass alles zu Deinem Besten passiert. Zieh Ruhe in Dein Nervensystem. Lass die Energie durch Deinen Kopf, Dein Herz, Deinen Bauch fließen.

Stell Dir vor, das Universum ist wie ein riesiges Buffet. Du musst nicht kämpfen, um satt zu werden. Du musst nur zugreifen. Zieh diese Fülle zu Dir. Erlaube Dir, beschenkt zu werden. Zieh Vertrauen.

Lass den Verstand, der Beweise will, einfach reden. Er darf reden. Aber Du -- Du fühlst. Halte diese Energie wie einen ruhigen Herzschlag -- beständig, klar, verlässlich. Das Leben trägt Dich.

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Tag 8

Freude

Das irrationale Kichern

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Energieziehen: Freude (Das irrationale Kichern)

Atme tief ein. Und beim Ausatmen: Lass die Schultern fallen.

Heute geht es um Freude. Und ich meine nicht die höfliche Freude, wenn man ein Geschenk bekommt. Ich meine die unlogische, sprudelnde Lebensfreude, die keinen Grund braucht. Was, wenn Freude der natürliche Zustand Deines Wesens ist und alles andere nur angelernte Schwere?

Energieziehen ist der Weg, diese Frequenz wieder einzustellen. Wie bei einem Radio. Wir drehen heute am Regler. Weg vom Sender „Drama" hin zum Sender „Freude". Aber wenn Du glaubst, dass das Leben ernst ist, dass man erst arbeiten und dann lachen darf -- dann blockierst Du diesen Sender.

Lass uns den Störfunk beseitigen.

Welche Definitionen benutzt Du, um Ernsthaftigkeit als Beweis für Deine Intelligenz zu nutzen? Glaubst Du, nur wer ernst ist, ist wichtig? Alles, was das ist, magst Du das jetzt gehenlassen? Lass es frei.

Und überall, wo Du Freude als „oberflächlich" oder „naiv" bewertet hast -- willst Du diese Lüge jetzt zerstören? Lass es frei.

Welche Probleme erfindest Du jeden Tag neu, nur damit Du nicht zu viel Spaß hast, weil Du Angst hast, was die anderen dann denken? Alles, was das ist -- weg damit? Lass es frei.

Wer wärst Du ohne Deine Probleme? Wärst Du vielleicht einfach... fröhlich? Und wie viel Angst hast Du vor dieser Leichtigkeit? Alles, was diese Angst ist: Lass es frei.

Gut. Jetzt wird es leicht. Barrieren runter. Auch die Barriere, die sagt: „Ich hab heute keinen Grund zum Lachen." Runter damit. Schmelz sie ein. Lass Dein Energiefeld weich werden wie Wasser. Barrieren senken.

Und jetzt: Dehn Dich aus. Nicht anstrengend. Eher wie ein Lachen, das durch einen Raum hallt. Dehn Dich aus, 10 Meter, 100 Meter. Bis zu den Sternen. 70 Milliarden Kilometer in alle Richtungen. Stell Dir vor, Du bist ein riesiges Energiefeld aus Champagnerblasen. Prickelnd. Leicht.

Nimm diesen Satz: „Freude ist meine Superkraft." Spür die Energie. Sie ist schnell. Sie ist hell.

Zieh diese Energie jetzt an. Zieh Freude aus dem ganzen Universum. Von der Sonne. Von lachenden Kindern. Von blühenden Blumen. Zieh diese vibrierende Energie durch Deinen Körper. Durch die Füße hoch, durch den Bauch, bis in die Haarspitzen. Lass es sprudeln. Erlaube Deinem Körper, zu vibrieren.

Und während Du ziehst, lass die Schwere los. Die Schwere ist nur eine alte Gewohnheit. Zieh mehr Freude. Überflute Dich damit. Zieh so viel, dass Dein Verstand nicht mehr mitkommt. Der Verstand kann Freude nicht analysieren. Er kann sie nur staunend beobachten.

Also: Zieh. Sei. Lache innerlich. Diese Energie ist ansteckend. Geh heute raus und steck die Welt an.

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Tag 9

Frieden mit dem Spiegelbild

Körper & Sein

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Energieziehen: Frieden mit dem Spiegelbild (Körper & Sein)

Fokus: Die Urteile über das eigene Aussehen und die „Nicht-Gut-Genug"-Gedanken stoppen.

Leg eine Hand sanft auf Dein Herz oder Deinen Bauch. Was wäre, wenn Du nicht erst alles an Dir ändern musst, um Dich zu lieben? Was, wenn Dein Körper nicht Dein Projekt ist, das verbessert werden muss, sondern Dein Zuhause?

Heute sagen wir Ja – zu Dir, genau so, wie Du jetzt gerade bist. Mit allem. Aber oft steht der innere Kritiker im Weg.

Welche Bewertungen hast Du über Deinen Körper, die Du jeden Morgen wiederholst wie ein Mantra des Mangels? „Zu dick, zu alt, zu dies, zu das." Bist Du bereit, dieses Mantra jetzt zu zerstören und zu unkreieren? Lass es frei.

Welche Standards von Schönheit versuchst Du zu erfüllen, die gar nicht Deine sind? Alles, was Du von Social Media oder Gesellschaft abgekauft hast als „perfekt" – schick es zurück. Lass es frei.

Und wo bestrafst Du Dich selbst mit Liebesentzug, weil Du noch nicht „am Ziel" bist? Willst Du das jetzt beenden? Lass es frei.

Lass uns weich werden. Barrieren runter. Vor allem die Barrieren gegen Dich selbst. Senk den Schutzschild, den Du vor dem Spiegel hochfährst. Schau Dich energetisch an – ohne Urteil. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Du bist nicht nur Dein Körper. Du bist ein unendliches Wesen, das diesen Körper bewohnt. Dehn Dich aus, weit über Deine Hautgrenzen hinaus. Fülle den Raum mit Deinem Glanz. 900.000 Kilometer weit. Wenn Du so groß bist, spielen kleine Makel keine Rolle mehr.

Der Satz: „Ich liebe und ehre mich so, wie ich bin."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Dankbarkeit. Zieh sie in jede Zelle Deines Körpers. Danke Deinen Füßen, dass sie Dich tragen. Danke Deinem Herz, dass es schlägt. Zieh sanfte, goldene Energie durch Deinen Kopf, Deinen Hals, Deine Brust. Lass es wie einen warmen Balsam sein.

Zieh Energie. Und erlaube Dir, Dich schön zu fühlen. Nicht „schön für...", sondern einfach schön. Spür die Wärme, die entsteht, wenn Du aufhörst, gegen Dich zu kämpfen. Das ist Frieden.

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Tag 10

Friedensschluss mit dem Körper

Der Verbündete

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Energieziehen: Friedensschluss mit dem Körper (Der Verbündete)

Fokus: Den Kampf beenden. Aufhören, den Körper zu bewerten und ihn als Feind zu sehen.

Nimm Dir einen Moment. Leg Deine Hände sanft auf Deinen Körper – egal wohin. Spür die Wärme unter Deinen Händen.

Was wäre, wenn Dein Körper nicht Dein Gegner ist? Was, wenn er nicht Dein Angestellter ist, der funktionieren muss – sondern Dein bester Freund, der Dich durch dieses Leben trägt? So viele von uns sind im Krieg mit ihrem Körper. Zu dick, zu dünn, zu müde, zu schmerzhaft. Heute hissen wir die weiße Fahne. Heute beenden wir den Krieg.

Lass uns aufräumen. Welche Urteile feuerst Du jeden Tag auf Deinen Körper ab, sobald Du in den Spiegel schaust? Bist Du bereit, diese Angriffe jetzt einzustellen und die Energie davon zu zerstören und zu unkreieren? Lass es frei.

Welche Definitionen hast Du darüber, dass Dein Körper „das Problem" ist, das Dich davon abhält, glücklich zu sein? Alles, was das ist: Lass es frei.

Und überall, wo Du Dich von Deinem Körper getrennt hast, um den Schmerz nicht zu fühlen – magst Du diese Trennung aufheben und wieder in Deinen Körper zurückkehren? Lass es frei.

Gut. Barrieren runter. Vor allem die Barrieren aus Verhärtung und Ablehnung. Entschuldige Dich energetisch bei Deinem Körper. Sag ihm ohne Worte: „Ich bin wieder da. Ich höre Dir zu." Lass die Mauern in den Boden sinken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Dehn Dich aus über Deine Hautgrenzen hinaus. Dehn Dich aus in den Raum. Mach Dich so groß, dass die kleinen Wehwehchen winzig werden im Vergleich zu Deinem Sein. 900.000 Kilometer Weite. Sei der Raum, in dem Dein Körper sich entspannen kann.

Der Satz: „Mein Körper und ich sind ein Team."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Partnerschaft und Dankbarkeit. Zieh sie aus der Erde – die Erde bewertet nicht, sie nährt einfach. Zieh diese nährende Erden-Energie durch Deine Füße hoch. Durch die Beine, das Becken, die Wirbelsäule. Bedanke Dich bei Deinen Organen. Bedanke Dich bei Deinen Muskeln.

Zieh Energie. Lass Deinen Körper wissen, dass er sicher ist bei Dir. Dass Du ihn nicht mehr bekämpfst. Spür, wie der Körper mit einem tiefen Ausatmen antwortet. Das ist der Anfang von Heilung.

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Tag 11

Geduld als innere Stärke

Der Fels

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Energieziehen: Geduld als innere Stärke (Der Fels)

Fokus: Ungeduld als Stress und Nervosität auflösen. Geduld als Power-Tool erkennen.

Setz Dich aufrecht hin. Spür Deine Wirbelsäule. Viele denken, Geduld sei Schwäche. Passivität. Aber hast Du mal ein Raubtier gesehen, bevor es springt? Es wartet. Regungslos. Das ist keine Schwäche. Das ist gebündelte Kraft. Heute holen wir uns diese Art von Geduld: Präsenz.

Wenn Du zappelst, innerlich rennst und nervös bist, verpufft Deine Energie. Lass uns das Leck schließen.

Welche Unruhe kreierst Du, um Dich lebendig zu fühlen? Bist Du süchtig nach dem Stresshormon? Alles, was das ist: Lass es frei.

Wo glaubst Du, dass Du „nichts tust", wenn Du wartest? Dabei ist das Halten der Vision die wichtigste Arbeit überhaupt. Willst Du diese Ansicht loslassen? Lass es frei.

Welche Bewertungen hast Du über Stille? Dass sie unerträglich ist? Lass es frei.

Zentriere Dich. Barrieren runter. Fahr das Nervensystem runter. Von Alarmstufe Rot auf entspannte Aufmerksamkeit. Barrieren senken. Tief in die Erde.

Dehn Dich aus. Werde massiv. Wie ein Berg. Ein Berg fragt nicht, wann die Wolken vorbeiziehen. Er ist einfach. Dehn Dich aus. 900.000 Kilometer. Sei unerschütterlich.

Der Satz: „In der Ruhe liegt meine Kraft."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Stabilität. Zieh Macht. Geduld ist Macht. Wer warten kann, gewinnt. Zieh diese kraftvolle, ruhige Energie in Deinen Bauch. Bündele sie dort.

Nicht rausfeuern. Sammeln. Zieh Energie an und speichere sie. Werde ein Kraftwerk. Spür, wie stark Du bist, wenn Du nicht reagierst, sondern agierst – zum richtigen Zeitpunkt. Du bist bereit.

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Tag 12

Geld als Energie & Beitrag

Neue Realität

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Energieziehen: Geld als Energie & Beitrag (Neue Realität)

Fokus: Geld neutralisieren. Die „Bedeutungsschwere" von Geld nehmen und es als Werkzeug sehen.

Komm ganz hier an.

Geld ist nicht gut. Geld ist nicht böse. Geld ist Energie. Wie Strom. Strom kann Dein Haus wärmen oder Dir einen Schlag versetzen – es kommt darauf an, wie Du damit umgehst. Viele haben Geld zu einem Gott oder einem Monster gemacht. Heute machen wir Geld wieder zu dem, was es ist: Energie, die Dir dienen kann.

Lass uns die Bedeutungsschwere rausnehmen. Welche Projektionen hast Du auf Geld gelegt? Dass es Sicherheit ist? Dass es Macht ist? Dass es Freiheit ist? Geld ist nichts davon. DU bist die Macht. DU bist die Sicherheit. Willst Du alle Projektionen auf Geld jetzt zerstören und unkreieren? Lass es frei.

Überall, wo Du Geld wichtiger gemacht hast als Dich selbst – willst Du das jetzt beenden? Lass es frei.

Welche Probleme erfindest Du mit Geld, nur um Dich lebendig zu fühlen? Alles, was das ist: Lass es frei.

Neutralisier Dich. Barrieren runter. Nimm die ganze Ladung raus. Kein Stress, keine Gier, keine Angst. Einfach nur Barrieren senken. Frieden mit dem Thema Geld. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Werde groß. Du bist das Wesen, Geld ist das Werkzeug. Das Wesen muss größer sein als das Werkzeug. Dehn Dich aus. 70 Milliarden Kilometer. Schau auf das Thema Geld wie auf ein Spielzeug in Deiner Hand.

Der Satz: „Ich bin die Quelle meiner Realität."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Geld als Beitrag zu Deinem Leben. Stell Dir vor, Geld ist wie Luft. Es ist überall. Du musst nicht hamstern, Du musst nur atmen. Zieh diese Luft ein. Zieh die Energie von Cashflow, der Dein Leben leichter macht. Zieh Geld, um damit Gutes zu tun. Zieh Geld, um Spaß zu haben.

Es ist nur Energie. Spiel damit. Zieh es zu Dir, lass es durch Dich fließen, lass es wieder raus, zieh neues nach. Ein ständiger Fluss. Du bist der Dirigent dieses Flusses. Atme auf. Es ist erledigt.

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Tag 13

Geld folgt der Freude

Der Anti-Kampf-Modus

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Energieziehen: Geld folgt der Freude (Der Anti-Kampf-Modus)

Fokus: Die Überzeugung lösen, dass Geld nur durch harte Arbeit und Leiden kommt.

Atme tief ein. Und lass beim Ausatmen die Schwere des Tages los.

Was wäre, wenn es gar nicht darum geht, härter zu kämpfen? Was, wenn Geld der Freude folgt und nicht der Anstrengung? Wir haben gelernt: „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen." Heute drehen wir das um. Heute laden wir die Energie ein, die Geld anzieht wie ein Magnet: Spaß, Leichtigkeit und Freude.

Wenn Du glaubst, dass Geld „ernst" ist, dass man es sich „hart verdienen" muss und dass es unmoralisch ist, Geld leicht zu bekommen – dann blockierst Du den Fluss. Lass uns aufräumen.

Welche Eide, Schwüre und Versprechen hast Du abgelegt, dass das Leben hart sein muss, um wertvoll zu sein? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Definitionen benutzt Du, um Arbeit und Geld miteinander zu verknüpfen, sodass Du glaubst, Du darfst kein Geld empfangen, wenn Du nicht leidest? Lass es frei.

Und überall, wo Du Freude als „unproduktiv" bewertest – magst Du das jetzt loslassen? Lass es frei.

Gut. Werde leicht. Barrieren runter. Senke die Mauern der Ernsthaftigkeit. Geld mag keine Mauern. Geld mag Bewegung. Lass die Barrieren in den Boden sinken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Dehn Dich aus in ein Feld von Möglichkeiten. Mach Dich weit. 900.000 Kilometer. Nach oben, nach unten, nach links, nach rechts, nach hinten, nach vorne.

Stell Dir vor, Deine Energie ist wie ein prickelndes Champagnerbad. Leicht, sprudelnd, einladend.

Ich gebe Dir den Satz: „Geld kommt zu mir, wenn ich glücklich bin."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Spaß. Zieh die Energie von Lachen. Und sieh zu, wie an dieser Energie das Geld klebt. Zieh Geldströme aus dem ganzen Universum zu Dir – nicht weil Du sie brauchst, sondern weil es Spaß macht, sie zu haben. Lass es durch Dich durchrieseln wie goldenen Regen.

Hör auf zu „machen". Fang an zu „sein". Zieh Leichtigkeit. Zieh Cashflow. Alles darf leicht sein. Erlaube dem Geld, Dein Spielkamerad zu sein, nicht Dein Boss.

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Tag 14

Genuss & Sinnlichkeit

Körperfreude

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Energieziehen: Genuss & Sinnlichkeit (Körperfreude)

Fokus: Weg vom Funktionieren, hin zum Spüren. Gesundheit durch Wohlbefinden.

Setz Dich bequem hin. Lockere Deine Schultern.

Gesundheit folgt der Freude. Nicht der Disziplin. Wir quälen uns oft ins Fitnessstudio oder in Diäten, mit einer Energie von Härte. Aber Dein Körper liebt Genuss. Er liebt Bewegung, die Spaß macht. Er liebt leckeres Essen, das nährt. Heute laden wir die Energie ein, die Gesundheit leicht macht.

Welche Definitionen hast Du, dass gesundes Leben anstrengend und spaßbefreit sein muss? Alles, was das ist: Lass es frei.

Wo verweigerst Du Deinem Körper Genuss, weil Du denkst, Du hast es noch nicht verdient? Magst Du das loslassen? Lass es frei.

Und überall, wo Du Deinen Körper nur als Maschine behandelst, die funktionieren muss – willst Du diese Beziehung jetzt beenden und eine Liebesbeziehung starten? Lass es frei.

Werde weich. Barrieren runter. Vor allem die Barrieren der Kontrolle. Lass den Bauch weich werden. Lass den Kiefer locker. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Dehn Dich aus in ein Feld von Champagner-Energie. Prickelnd. Leicht. 900 Kilometer. 900.000 Kilometer. Stell Dir vor, Du schwebst in einem Raum voller Möglichkeiten, Dich gut zu fühlen.

Der Satz: „Mein Körper ist ein Instrument der Freude."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Genuss. Wie fühlt sich Sonnenlicht auf der Haut an? Zieh diese Energie. Wie schmeckt Dein Lieblingsessen? Zieh diese Energie. Wie fühlt sich das Wasser beim Schwimmen an? Zieh all diese sinnlichen Energien in Deinen Körper.

Erinnere Deinen Körper daran, wie schön es ist, hier zu sein. Zieh Wohlbefinden. Zieh Leichtigkeit in Deine Gelenke. Zieh Weichheit in Deine Muskeln. Gesundheit darf sich anfühlen wie ein warmes Bad, nicht wie ein kalter Drill.

Bade in dieser Energie. Genieße Dich selbst.

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Tag 15

Glück

Das Universum zu Deinen Gunsten

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Energieziehen: Glück (Das Universum zu Deinen Gunsten)

Nimm Dir einen Moment Zeit. Atme ein. Und entscheide Dich jetzt, hier zu sein.

Was wäre, wenn Glück kein Zufall ist? Was, wenn Glück keine begrenzte Ressource ist, die mal da ist und mal nicht? Heute spielen wir mit dem Gedanken, dass Glück eine Energie ist, die Dir folgt – wie ein treuer Schatten, nur aus Licht.

Wir ziehen heute Energie, um das „Glückskind" in Dir zu wecken. Nicht weil Du es Dir verdient hast, sondern weil es Deine Natur ist. Aber Glück kann nur landen, wo die Tür nicht verriegelt ist.

Wenn Du glaubst, dass Du immer Pech hast, dass das Leben ungerecht ist oder dass nach jedem Hoch ein Tief kommen muss – tja, dann ist genau das Deine Realität. Lass uns das ändern. Lass uns aufräumen.

Welche Definitionen benutzt Du, um Pech oder Mangel als Deine „Normalität" zu definieren? Welche Ansichten hast Du, dass Glück harte Arbeit ist? Alles, was das ist, magst Du das jetzt gehenlassen? Start und Stopp.

Und überall, wo Du beschlossen hast, dass Du „eben kein Glückspilz" bist, und diese Rolle tapfer weiterspielst, anstatt das Drehbuch zu verbrennen – willst Du das jetzt loslassen? Start und Stopp.

Bist Du bereit, die Kontrolle aufzugeben, wie das Glück auszusehen hat? Manchmal kommt es nämlich durch die Hintertür. Bist Du bereit, alle Erwartungen an das Glück zu zerstören und zu unkreieren? Start und Stopp.

Wahrheit: Was bedeutet Glück für Dich? Wenn es bedeutet, dass alles perfekt sein muss, wirst Du es nie finden. Magst Du diese Definition jetzt loslassen? Start und Stopp.

Okay. Wir machen die Bahn frei. Barrieren runter. Stell Dir vor, Du hast Mauern um Dich gebaut, um nicht enttäuscht zu werden. Diese Mauern halten das Pech nicht ab – aber sie sperren das Glück aus. Lass sie sinken. Tiefer. In den Boden. Werde weich. Werde durchlässig. Barrieren senken.

Und jetzt – dehn Dich aus. Mach Dich weit. Über den Raum hinaus. Über die Stadt. 900 Kilometer. 900.000 Kilometer. Stell Dir vor, Du bist so groß wie der Himmel selbst. Ein riesiger, weiter Raum, in dem Wolken kommen und gehen, aber der Himmel bleibt immer blau. Sei dieser blaue Himmel.

Ich gebe Dir diesen Satz: „Ich bin ein Magnet für glückliche Fügungen." Spür die Energie davon. Es kribbelt. Es ist hell. Es ist wie Goldstaub.

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Glück, Zufall und Wundern aus allen Ecken des Universums zu Dir. Durch Deinen Kopf, durch Dein Herz, durch Deinen Solarplexus. Zieh es rein. Mehr. Schneller. Nicht nachdenken – saugen. Wie ein riesiger Magnet. Erlaube Dir, unverschämt viel Glück zu empfangen.

Und während Du ziehst: Lass alles los, was sagt: „Das steht mir nicht zu." Doch, tut es. Zieh. Füll jede Zelle mit diesem goldenen Prickeln.

Das Universum würfelt nicht gegen Dich. Es wartet nur auf Deinen Einsatz. Und Dein Einsatz ist Deine Energie. Atme das ein. Das Glück muss Dich nicht suchen. Du hast Dich gerade sichtbar gemacht.

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Tag 16

Grenzenlose Fülle

Den Deckel sprengen

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Energieziehen: Grenzenlose Fülle (Den Deckel sprengen)

Fokus: Mangeldenken und die Angst vor „zu viel" auflösen. Vom „Gerade so genug" zum Überfluss.

Setz Dich aufrecht hin. Spür Deine Füße am Boden.

Viele Menschen haben eine Obergrenze für Fülle. Sie erlauben sich „genug zum Überleben", aber sobald es mehr wird, bekommen sie Angst oder geben es schnell wieder aus. Heute sprengen wir diesen Deckel. Was, wenn „zu viel" gar nicht existiert?

Lass uns schauen, wo Du Dich deckelst. Welche Ansichten hast Du, dass Reichtum den Charakter verdirbt? Dass Du ein schlechter Mensch wirst, wenn Du in Fülle lebst? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Loyalitäten hast Du zu Deiner Familie oder Deinen Freunden, arm oder im Mangel zu bleiben, damit Du nicht „anders" bist? Bist Du bereit, diese Loyalität jetzt zu verraten, um frei zu sein? Lass es frei.

Und überall, wo Du Mangel als Sicherheit benutzt, weil Du das kennst -- willst Du das jetzt zerstören und unkreieren? Lass es frei.

Mach den Raum auf. Barrieren runter. Senk die Barrieren der Bescheidenheit. Du musst Dich nicht klein machen. Das Universum ist unendlich, es wird nicht leerer, wenn Du viel nimmst. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Mach Dich riesig. Dehn Dich aus über den Planeten. Umfasse alle Goldreserven, alle Ressourcen, alle Energie dieser Erde. 70 Milliarden Kilometer in alle Richtungen. Du bist ein unendliches Wesen. Mangel ist eine Illusion.

Der Satz: „Ich bin bereit für Überfluss."

Zieh jetzt Energie. Zieh massive Mengen. Nicht nur ein bisschen. Zieh wie ein Tsunami aus Gold. Zieh Fülle in Deine Konten. Zieh Fülle in Deine Möglichkeiten. Zieh Fülle in Deine Zukunft.

Überflute Dein System mit der Energie von „Mehr als genug". Lass es überlaufen. Spür, wie sich das anfühlt -- keine Grenzen mehr zu haben. Es ist sicher, viel zu haben. Zieh. Und behalte es.

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Tag 17

Harmonie & Leichtigkeit in der Liebe

Der Tanz

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Energieziehen: Harmonie & Leichtigkeit in der Liebe (Der Tanz)

Fokus: Für bestehende Beziehungen oder den Wunsch nach einer entspannten Liebe (ohne Drama).

Mach es Dir bequem. Viele von uns haben gelernt: Liebe ist Arbeit. Liebe ist Drama. Liebe ist ein ständiges Ringen um Verständnis. Was, wenn das eine Lüge ist? Was, wenn Liebe leicht sein darf? Wie atmen.

Heute laden wir die Leichtigkeit in den Beziehungsraum ein. Egal ob Du einen Partner hast oder Dir einen wünschst – wir ändern die Frequenz von „Kampf" auf „Tanz".

Aber dazu müssen wir aufhören, Probleme zu erschaffen, wo keine sind. Wo bist Du süchtig nach Drama, weil Du Ruhe mit Langeweile verwechselst? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Erwartungen hast Du an einen Partner, die er niemals erfüllen kann, weil es eigentlich Deine Aufgabe wäre, Dir das zu geben? Alles, was Du projizierst: Lass es frei.

Wo bewertest Du Deinen Partner (oder die Männer/Frauen allgemein) ständig, anstatt dankbar zu sein für das, was ist? Bewertung tötet Intimität. Dankbarkeit kreiert sie. Willst Du Deine Bewertungen jetzt loslassen? Lass es frei.

Okay, lass uns weich werden. Barrieren runter. Vor allem die Barrieren der Rechthaberei. Und die Barrieren der Kontrolle. Lass sie fallen. Es ist sicher, weich zu sein. Barrieren senken.

Und jetzt – dehn Dich aus. Mach den Raum weit. Wenn Energie eng ist, knallt es. Wenn Energie weit ist, fließt es. Dehn Dich aus. 100 Meter. 900.000 Kilometer. 70 Milliarden Kilometer in alle Richtungen. Sei der Raum, in dem Konflikte sich auflösen, weil sie keinen Halt finden.

Nimm den Satz: „Liebe ist leicht und nährend."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Spaß. Von Lachen. Von gemeinsamen Momenten. Zieh die Energie von Verständnis ohne Worte. Zieh Leichtigkeit in Deine Beziehungen. Stell Dir vor, Du ziehst Energie durch Dich und Deinen Partner (oder den zukünftigen Partner) hindurch. Ein Kreislauf. Kein Ziehen und Zerren, sondern ein Fließen.

Zieh Dankbarkeit zu Dir. Wofür kannst Du dankbar sein? Dankbarkeit ist der stärkste Magnet für mehr Gutes. Zieh diese Wärme in Deinen Bauch. Erlaube Dir, dass es einfach sein darf. Es muss nicht schwer sein, um echt zu sein.

Genieße diesen Fluss. Es ist alles gut.

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Tag 18

Heilung alter Beziehungsmuster

Der Hausputz

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Energieziehen: Heilung alter Beziehungsmuster (Der Hausputz)

Fokus: Klären von Altlasten und emotionalem Schmerz, um wieder frei zu sein.

Leg eine Hand auf Dein Herz. Atme tief in diesen Raum hinein.

Manchmal wollen wir vorwärts gehen, aber wir haben noch die Steine der Vergangenheit in den Taschen. Wir projizieren alte Verletzungen auf neue Situationen. Heute machen wir einen energetischen Hausputz. Wir schaffen Platz.

Denn was, wenn Du gar nicht beziehungsunfähig bist? Was, wenn Du nur noch vollgepackt bist mit den Ansichten und Bewertungen Deiner Ex-Partner, Deiner Eltern oder der Gesellschaft?

Lass uns das rauswerfen. Welche Lügen hast Du Dir abgekauft darüber, dass Du „schwierig" bist? Dass Du „zu viel" bist? Oder „nicht genug"? Alles, was das ist, schicken wir jetzt zurück an den Absender. Lass es frei.

Welchen Groll, welche Wut und welche Trauer hältst Du noch fest, um zu beweisen, dass Dir Unrecht getan wurde? Behältst Du lieber das Recht oder wählst Du lieber das Frei-Sein? Alles, was Dich im Groll festhält: Lass es frei.

Welche „Schlussfolgerungen" hast Du über Männer oder Frauen getroffen, die jetzt wie ein Filter wirken und nur noch das Negative durchlassen? Magst Du diesen Filter jetzt zerstören? Lass es frei.

Jetzt wird es leichter. Spürst Du das? Barrieren runter. Lass die Härte aus Deinem Körper fließen. Die Härte war Dein Schutz, aber jetzt brauchst Du sie nicht. Du bist sicher, wenn Du bewusst bist. Barrieren senken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Nicht aggressiv, sondern sanft. Wie Nebel, der sich lichtet. Dehn Dich aus in alle Richtungen. Durch die Wände, durch die Zeit. Mach Dich unendlich weit, bis die alten Geschichten nur noch winzige Punkte in Deinem Universum sind. Du bist viel größer als Deine Vergangenheit.

Der Satz für heute: „Ich bin frei für Neues."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Klarheit und Neuanfang. Zieh frische, saubere Energie durch Deinen Körper. Wie ein klarer Gebirgsbach, der alles Alte wegspült. Wasch Dein Energiefeld durch. Zieh Vergebung – für Dich selbst. Zieh Sanftheit.

Und während Du ziehst, lass die alten Namen, die alten Gesichter, die alten Schmerzen einfach unten rausfallen. Zieh frische Energie nach. Erlaube Dir, wieder unschuldig zu sein. So, als wäre Dein Herz noch nie gebrochen worden. Denn Dein energetisches Herz ist unzerstörbar.

Atme auf. Der Platz ist jetzt frei. Was möchtest Du als Nächstes einladen?

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Tag 19

Kontrolle abgeben

Hingabe an den Fluss

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Energieziehen: Kontrolle abgeben (Hingabe an den Fluss)

Fokus: Aufhören zu kämpfen. Akzeptieren, was ist, und damit arbeiten, statt dagegen.

Setz Dich entspannt hin.

Unruhe entsteht fast immer, wenn wir mit der Realität streiten. Wir wollen, dass Dinge anders sind, als sie sind. Wir wollen schneller sein, besser sein, woanders sein. Dieser Widerstand kostet Kraft. Gelassenheit ist das Ende des Widerstands. Es ist ein tiefes „Ja" zum Jetzt.

Welche Kämpfe führst Du gegen die Realität, die Du gar nicht gewinnen kannst? Alles, was Dich im Kampfmodus hält: Lass es frei.

Wo glaubst Du, dass Du sterben würdest oder versagen würdest, wenn Du die Zügel locker lässt? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Erwartungen hast Du an Dich selbst, die so hoch sind, dass Du nur scheitern kannst? Willst Du diesen Perfektionismus jetzt loslassen? Lass es frei.

Werde weich. Barrieren runter. Lass die Anspannung aus den Schultern fallen. Lass den Bauch weich werden. Widerstand macht hart. Gelassenheit macht weich. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Verbinde Dich mit dem Fluss des Lebens. Das Leben fließt immer. Dehn Dich aus in dieses Fließen. 900.000 Kilometer. Du musst nicht schwimmen. Du lässt Dich tragen.

Der Satz: „Ich vertraue dem Fluss des Lebens."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Leichtigkeit. Zieh die Energie von „Es ist gut so, wie es ist". Das heißt nicht, dass es so bleiben muss. Aber für diesen Moment: Nimm den Kampf raus. Zieh Frieden mit dem Ist-Zustand.

Zieh Energie durch Deinen Rücken – lass Dich stützen. Das Universum hat einen Plan. Du musst nicht alles allein managen. Zieh Unterstützung an. Lass los.

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Tag 20

Kontrolle loslassen

Der Fluss

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Energieziehen: Kontrolle loslassen (Der Fluss)

Fokus: Ungeduld entsteht oft aus dem Wunsch, das „WIE" und „WANN" zu kontrollieren. Hier geben wir das Steuer ab.

Atme tief ein. Und lass beim Ausatmen den Griff locker. Ungeduld ist oft nur ein anderes Wort für: „Ich will es auf MEINE Weise und zwar JETZT." Das ist Kontrolle. Und Kontrolle killt Magie. Magie braucht Raum. Überraschungen brauchen Raum.

Heute üben wir das Loslassen des Lenkrads. Welche Definitionen benutzt Du, um zu glauben, dass alles zusammenbricht, wenn Du nicht ständig kontrollierst und drängelst? Alles, was das ist: Lass es frei.

Wo hast Du beschlossen, dass Du dem Leben nicht trauen kannst, und deshalb alles erzwingen musst? Bist Du bereit, diesen Kampf gegen das Leben jetzt zu beenden? Lass es frei.

Welche Erwartungen hast Du, wie genau Dein Ziel auszusehen hat und wann es da sein muss? Diese Erwartungen sind wie Betonklötze auf Deinem Weg. Wollen wir die sprengen? Lass es frei.

Werde weich. Barrieren runter. Stell Dir vor, Du bist ein Fluss. Ein Fluss kämpft nicht gegen den Fels, er fließt drumherum. Senk Deine Mauern. Sei Wasser. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Mach Dich flüssig und weit. Fließe in alle Richtungen. 70 Milliarden Kilometer. Wenn Du so weit bist, gibt es keine Hindernisse mehr, nur noch Weg.

Der Satz: „Ich gebe die Kontrolle ab und empfange die Magie."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie des Fließens. Zieh Leichtigkeit. Stell Dir vor, Du lässt Dich treiben und die Strömung bringt Dich genau dahin, wo Du hinwillst -- viel schneller, als Du schwimmen könntest.

Zieh Energie durch Deinen Rücken -- lass Dich tragen. Zieh Energie durch Dein Herz -- lass Dich führen. Hör auf zu rudern. Lass Dich vom Universum beschenken, auf Wegen, die Du nicht planen konntest. Zieh. Und lass los.

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Tag 21

Kopfkino aus

Mentale Stille

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Energieziehen: Kopfkino aus (Mentale Stille)

Fokus: Das Gedankenkarussell stoppen. Sorgen und „Was wäre wenn"-Schleifen beenden.

Leg eine Hand an Deine Stirn und eine in den Nacken. Atme tief.

Gelassenheit beginnt oft im Kopf. Oder besser gesagt: Sie endet dort, wo das Überdenken anfängt. Wir sind süchtig nach Problemlösung. Unser Verstand kaut auf Dingen herum, die längst vorbei sind oder noch gar nicht passiert sind. Heute ziehen wir den Stecker.

Welche Sucht nach Sorgen hast Du kultiviert, um Dich wichtig oder beschäftigt zu fühlen? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche „Was wäre wenn"-Szenarien erschaffst Du, um Dich auf Katastrophen vorzubereiten, die nie eintreten? Verschwendest Du Deine Energie lieber an Angst oder an Kreation? Alles, was diese Katastrophen-Szenarien sind: Lass es frei.

Wo glaubst Du, dass Du die Kontrolle verlierst, wenn Du aufhörst zu denken? Lass es frei.

Lass los. Barrieren runter. Senk die Barrieren Deines Verstandes. Sag ihm: „Danke, du hast Pause." Lass die Energie vom Kopf in den Körper sinken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Dehn Dich aus in den Raum zwischen den Gedanken. Dieser Raum ist riesig. Er ist still. 70 Milliarden Kilometer Stille. Das ist Dein wahrer Zustand.

Der Satz: „Mein Geist ist klar und weit."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Klarheit. Wie ein kühler Bergsee. Glatt. Still. Zieh diese Energie durch Deinen Kopf. Wasch das Gedanken-Gerümpel raus. Zieh blauen, weiten Raum in Dein Gehirn.

Erlaube Dir, nichts wissen zu müssen. Erlaube Dir, keine Lösung parat zu haben. In der Stille liegt die Antwort. Zieh Frieden. Genieße die Pause im Kopf.

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Tag 22

Leichtigkeit

Der Kampf ist vorbei

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Energieziehen: Leichtigkeit (Der Kampf ist vorbei)

Setz Dich bequem hin. Oder leg Dich. Aber mach es Dir: Leicht.

Was wäre, wenn „schwer" nicht „wertvoll" bedeutet? Wir haben gelernt: Was nichts kostet, ist nichts wert. Was einfach geht, kann nicht gut sein. Heute drehen wir das um. Heute laden wir die Leichtigkeit ein. Leichtigkeit heißt nicht Faulheit. Es heißt: Mit dem Strom schwimmen, statt dagegen.

Doch Leichtigkeit kommt nur, wenn Du den Rucksack absetzt, den Du freiwillig trägst. Lass uns nachschauen, was in diesem Rucksack ist.

Welche Ansichten hast Du, dass das Leben ein Kampf sein muss? Dass Du Dir Deinen Platz erkämpfen musst? Alles, was das ist, magst Du das jetzt für alle Ewigkeit loslassen? Lass es frei.

Und überall, wo Du Kompliziertheit liebst, weil sie Dich beschäftigt hält und Dir das Gefühl gibt, produktiv zu sein -- bist Du bereit, diesen Selbstbetrug aufzugeben? Lass es frei.

Welche Definitionen von „Verantwortung" benutzt Du, um Dich schwer zu machen, anstatt die Leichtigkeit der Möglichkeiten zu wählen? Lass es frei.

Wie viel Energie wendest Du auf, um gegen die Realität zu drücken, statt sie zu nutzen? Alles, was das ist: Lass es frei.

Jetzt wird es still. Und leicht. Barrieren runter. Stell Dir vor, Du legst eine schwere Rüstung ab. Teil für Teil. Den Helm des Denkens. Den Brustpanzer des Schutzes. Lass es fallen. Es klappert nicht mal, es löst sich einfach auf. Barrieren senken.

Und jetzt -- dehn Dich aus. Wie eine Feder im Wind. Mühelos. Dehn Dich aus in den Raum. Durch die Wände. Über die Atmosphäre hinaus. 900.000 Kilometer Weite. Im Weltraum gibt es keinen Widerstand. Da schwebst Du einfach. Sei diese Schwerelosigkeit.

Der Satz für heute: „Alles im Leben kommt zu mir mit Leichtigkeit, Freude und Herrlichkeit." Das ist das Mantra.

Zieh jetzt die Energie von Leichtigkeit. Stell Dir vor, Energie fließt wie Wasser. Sie sucht sich den einfachsten Weg. Sei dieser Weg. Zieh Energie durch Dich hindurch. Kein Stau. Kein Damm. Einfach Durchfluss. Zieh Leichtigkeit in Deine Finanzen. Zieh Leichtigkeit in Deine Beziehungen. Zieh Leichtigkeit in Deinen Körper.

Wenn Du merkst, dass Du Dich anstrengst beim Ziehen: Hör auf. Mach es leichter. Noch leichter. Es ist nur ein kleiner Impuls. Ein „Komm her". Und das Universum liefert.

Zieh. Atme. Leichtigkeit ist keine Tätigkeit. Es ist ein Zustand. Bleib in diesem Zustand. Heute muss gar nichts schwer sein. Nur wenn Du es dazu machst. Wähle leicht.

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Tag 23

Liebe

Du bist die Quelle

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Energieziehen: Liebe (Du bist die Quelle)

Komm ganz bei Dir an. Leg eine Hand auf Dein Herz.

Heute widmen wir uns der Liebe. Nicht der Hollywood-Liebe, die Bedingungen stellt. Sondern der Energie von Liebe, die nährt, die heilt und die urteilsfrei ist. Was, wenn Liebe nichts ist, was Du von anderen bekommst -- sondern etwas, das Du *bist*? Viele warten darauf, geliebt zu werden, um sich wertvoll zu fühlen. Wir drehen den Spieß um. Wir füllen Dich so sehr auf, dass Du überläufst.

Aber zuerst müssen wir die Dämme einreißen, die Du gegen die Liebe gebaut hast -- oft aus Angst, verletzt zu werden.

Welche Mauern hast Du um Dein Herz gebaut, die Du „Sicherheit" nennst, die Dich aber eigentlich nur einsam machen? Magst Du die jetzt sprengen? Lass es frei.

Welche Definitionen hast Du darüber, dass Du nicht liebenswert bist, wenn Du nicht perfekt, dünn, reich oder nett bist? Alles, was das ist: Weg damit. Lass es frei.

Überall, wo Du Dich selbst verlassen hast, um anderen zu gefallen -- willst Du diese Energie jetzt zu Dir zurückholen? Lass es frei.

Und alle Eide, Schwüre oder Versprechen, die Du Dir selbst gegeben hast, niemals wieder jemanden so nah an Dich ranzulassen -- bist Du bereit, das zu widerrufen, zu zerstören und zu unkreieren? Lass es frei.

Spür Dein Herz unter Deiner Hand. Barrieren runter. Besonders die Barriere der Selbstkritik. Senk sie ab. Tief in die Erde. Mach Dich verletzlich. Denn Verletzlichkeit ist Stärke. Es bedeutet: Ich habe nichts zu verbergen. Barrieren senken.

Und jetzt -- dehn Dich aus. Dehn Dein Herzenergiefeld aus. Fülle den Raum mit Wärme. Fülle die Stadt mit Deiner Herzenswärme. Dehn Dich aus über den Planeten. Umarme die Erde energetisch. 70 Milliarden Kilometer reine, warme Präsenz. Du bist unendlich.

Der Satz ist simpel: „Ich bin Liebe." Nicht „Ich will Liebe". Sondern: „Ich bin."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie der bedingungslosen Annahme aus dem Universum. Zieh sie direkt in Dein Herz. Lass Dein Herz vollaufen wie einen Kelch. Zieh Liebe durch Deinen Rücken (da, wo wir oft Unterstützung vermissen). Zieh sie durch Deine Füße.

Erlaube Dir, Dich selbst so zu spüren, wie das Universum Dich sieht: Als Wunder. Zieh diese Zärtlichkeit zu Dir heran. Bade darin. Du musst nichts tun, um das zu verdienen. Du existierst, das reicht.

Zieh. Fülle auf. Und jetzt lass es überlaufen. Stell Dir vor, Du bist so voll mit Liebe, dass sie einfach aus Dir herausströmt. Zu jedem, dem Du heute begegnest. Nicht weil Du etwas willst. Sondern weil Du die Quelle bist.

Du bist geliebt, weil Du Liebe bist. Nimm diese Wärme mit in Deinen Tag.

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Tag 24

Nervensystem beruhigen

Ur-Sicherheit

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Energieziehen: Nervensystem beruhigen (Ur-Sicherheit)

Fokus: Körperliche Entspannung. Vom Alarm-Modus in den Sicherheits-Modus wechseln.

Leg eine Hand auf Deinen Bauch. Gelassenheit ist nicht nur ein Gedanke, es ist ein körperlicher Zustand. Viele von uns leben dauerhaft im „Alarm-Modus". Das Nervensystem scannt ständig nach Gefahr. Heute sagen wir Deinem Körper: „Es ist vorbei. Du bist sicher."

Welche Traumata oder alten Schocks hältst Du in Deinen Zellen fest, die Dich immer noch auf der Hut sein lassen? Bist Du bereit, diese alte Energie jetzt abfließen zu lassen? Lass es frei.

Welche Ansichten hast Du, dass Entspannung gefährlich ist, weil Du dann unvorbereitet bist? Magst Du das loslassen? Lass es frei.

Wo verwechselst Du Adrenalin mit Lebendigkeit? Lass es frei.

Atme tief aus. Länger ausatmen als einatmen. Barrieren runter. Senk die energetischen Schutzschilde. Es ist kein Tiger im Raum. Sag Deinen Nebennieren: „Feierabend." Barrieren senken. Tief in die Erde.

Dehn Dich aus. Verbinde Dich mit der Erde. Sie ist langsam. Sie ist sicher. Dehn Dich aus in den Boden unter Dir. Verwurzel Dich. 70 Milliarden Kilometer tief und weit.

Der Satz: „Ich bin sicher. Hier und jetzt."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Sicherheit. Zieh erdige, warme, schwere Energie. Wie eine schwere Decke, die Dich schützt. Zieh Geborgenheit. Füll Deinen Körper damit auf, bis jede Zelle merkt: „Ah, wir können entspannen."

Zieh Ruhe. Zieh Langsamkeit. In der Ruhe regenerierst Du. Erlaube Deinem System, runterzufahren. Es gibt nichts zu tun. Nur atmen und sein.

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Tag 25

Pure Vitalität

Zell-Erneuerung

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Energieziehen: Pure Vitalität (Zell-Erneuerung)

Fokus: Energielevel anheben, Müdigkeit vertreiben, "Licht" in die Zellen bringen.

Atme tief ein. Mach Dich bereit, aufzuwachen.

Viele glauben, dass es normal ist, ab einem gewissen Alter müde zu sein, Schmerzen zu haben oder abzubauen. Das ist eine interessante Ansicht. Aber ist es die Wahrheit? Dein Körper erneuert sich ständig. Millionen von Zellen entstehen neu -- genau jetzt. Was, wenn wir diesen neuen Zellen eine neue Information geben? Die Information von Lebendigkeit.

Welche Ansichten hast Du über das Altern und den Verfall von der Gesellschaft übernommen, die gar nicht Deine sind? Alles, was das ist -- zurück an den Absender? Lass es frei.

Wo hast Du beschlossen, dass Deine Energie begrenzt ist und Du sie einteilen musst wie ein knappes Gut? Willst Du diese Limitierung sprengen? Lass es frei.

Welche Diagnose oder Geschichte über Deine Gesundheit hast Du zu Deiner Identität gemacht? „Ich bin halt der mit dem Rücken..." Alles, was das ist: Lass es frei.

Werde weit. Barrieren runter. Senk die Müdigkeit ab. Senk die Schwere ab. Lass es abfließen wie altes Wasser. Barrieren senken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Verbinde Dich mit der Energie der Sonne. Oder der Sterne. Energiequellen, die unerschöpflich sind. Dehn Dich aus bis ins Universum. 70 Milliarden Kilometer. Zapf die Quelle an.

Der Satz: „Jede Zelle meines Körpers vibriert vor Leben."

Zieh jetzt Energie. Zieh hochfrequente, helle, goldene Energie. Stell Dir vor, Du lädst Deinen Körper auf wie eine Batterie. Zieh es durch den Scheitel rein. Lass jede Zelle aufleuchten wie eine kleine Lampe. Zieh Energie in die Bereiche, die sich dunkel oder fest anfühlen. Flute sie mit Licht. Nicht reparieren -- nur fluten.

Zieh Vitalität. Zieh Kraft. Spür das Kribbeln? Das ist das Leben. Erlaube Deinem Körper, wach zu sein. Erlaube ihm, stark zu sein. Du musst die Energie nicht halten -- lass sie fließen. Ein ständiger Strom von Kraft. Nimm diesen Schwung mit.

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Tag 26

Selbstliebe statt Egoismus

Erlaubnis zur Priorität

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Energieziehen: Selbstliebe statt Egoismus (Erlaubnis zur Priorität)

Fokus: Die Angst überwinden, „egoistisch" zu sein, wenn man sich selbst wählt.

Atme tief ein. Heute räumen wir mit einem großen Missverständnis auf. Viele denken: „Wenn ich mich selbst liebe, bin ich egoistisch." Oder: „Ich muss erst für die anderen da sein." Aber Du kannst nicht aus einer leeren Tasse schenken. Selbstliebe ist der Treibstoff für alles, was Du gibst.

Wenn Du glaubst, dass Aufopferung eine Tugend ist -- tja, dann ist Erschöpfung Deine Realität. Lass uns das ändern.

Welche Eide hast Du geschworen, Dich immer hinten anzustellen? Um „brav" zu sein? Um „geliebt" zu werden? Alles, was das ist: Lass es frei.

Wo machst Du Dich klein, damit andere sich nicht bedroht fühlen von Deiner Größe? Bist Du bereit, jetzt so sehr zu strahlen, dass es andere vielleicht blendet? Lass es frei.

Welche Definition von „Egoismus" benutzt Du, um Dich davon abzuhalten, glücklich zu sein? Magst Du das jetzt loslassen? Lass es frei.

Richte Dich auf. Barrieren runter. Senk die Barrieren der Schuldgefühle. Es ist okay, Nein zu sagen. Es ist okay, Ja zu Dir zu sagen. Lass die Schuld in den Boden abfließen. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Nimm Raum ein. Deinen Raum. Schieb energetisch alles zur Seite, was Dich bedrängt. Mach Dich groß. 70 Milliarden Kilometer in alle Richtungen. Du bist der Mittelpunkt Deines Lebens. Und das ist gut so.

Der Satz: „Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben." (Spür mal, ob da Widerstand ist. Wenn ja: Atme hindurch.)

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Priorität. Zieh Kraft. Zieh Stabilität. Stell Dir vor, Du füllst Deinen eigenen Energietank auf, bis er überläuft. Zieh aus allen Richtungen des Universums. Nährende, starke Energie.

Du musst nichts abgeben. Das hier ist nur für Dich. Zieh. Füll Dich auf. Genieße das Gefühl, satt zu sein an Energie. Von hier aus beginnt Dein Tag.

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Tag 27

Sinnlichkeit & Empfangen

Das Ja zu Dir

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Energieziehen: Sinnlichkeit & Empfangen (Das Ja zu Dir)

Atme tief in Deinen Beckenraum. Spür Deinen Körper. Heute geht es um Partnerschaft auf der körperlichen, sinnlichen Ebene. Viele wünschen sich Nähe, aber wenn sie da ist, machen sie dicht. Was, wenn Dein Körper ein Instrument der Freude ist? Und was, wenn Du bereit wärst, Bewunderung wirklich zu empfangen?

Wir ziehen heute die Energie von purer Anziehung und Genuss. Aber oft stehen uns Scham oder Urteile im Weg. Welche Bewertungen hast Du über Deinen Körper, die verhindern, dass Dich jemand anderes begehrenswert findet? Wenn Du Dich nicht magst, wie soll es ein anderer tun? Bist Du bereit, alle Urteile über Deinen Körper jetzt zu zerstören? Lass es frei.

Welche Ansichten hast Du über Intimität übernommen -- dass sie schmutzig, gefährlich oder eine Pflicht ist? Alles, was das ist: Weg damit. Lass es frei.

Und überall, wo Du Dich trennst von Deiner eigenen Sinnlichkeit, um „brav" oder „unauffällig" zu sein -- willst Du das beenden? Lass es frei.

Jetzt wird es lebendig. Barrieren runter. Nimm die Schutzschicht von Deiner Haut. Erlaube Dir, spürig zu werden. Lass die Barrieren in den Boden sinken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Aber diesmal dehn Dich aus mit Deinem ganzen Körperbewusstsein. Fülle den Raum mit Deiner Präsenz. Sei nicht klein. Sei präsent. Dehn Dich aus, 900 Kilometer weit. 70 Milliarden Kilometer. Eine riesige, vibrierende Präsenz.

Der Satz ist: „Ich empfange Lust und Liebe mit jeder Faser."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Bewunderung. Stell Dir vor, das Universum himmelt Dich an. Zieh die Energie von Berührung. Zieh prickelnde, lebendige Energie durch Deine Füße, Deine Beine, Dein Becken, Deinen ganzen Körper hoch. Lass jede Zelle aufleuchten. Du bist ein sinnliches Wesen.

Zieh. Und lass gleichzeitig die Kontrolle los. Erlaube Dir, unwiderstehlich zu sein -- einfach weil Du Energie bist. Zieh diese Bewunderung zu Dir heran. Saug sie auf. Dein Körper braucht diese Nahrung.

Genieße dieses Kribbeln. Nimm diese Ausstrahlung mit in Deinen Tag. Du leuchtest.

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Tag 28

Unerschütterliches Selbstvertrauen

Der innere Fels

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Energieziehen: Unerschütterliches Selbstvertrauen (Der innere Fels)

Fokus: Aufhören, die Bestätigung im Außen zu suchen. Sich selbst und der eigenen Wahrnehmung trauen.

Leg eine Hand fest auf Dein Herz. Spür den Druck Deiner Hand. Hier bist Du.

Was, wenn der einzige Mensch, dem Du wirklich vertrauen musst, Du selbst bist? Oft suchen wir Sicherheit im Außen. Wir wollen Garantien von Partnern, vom Job, vom Kontostand. Aber wahre Sicherheit entsteht, wenn Du weißt: Egal was passiert -- ich kriege das hin.

Wenn Du Dir selbst nicht erlaubst, Dich auszudehnen, fühlst Du Dich klein. Wenn Du Deiner eigenen Wahrnehmung nicht traust, fühlst Du Dich verloren. Heute holen wir die Energie der Souveränität zurück.

Lass uns alles löschen, was Dich an Dir zweifeln lässt. Welche Definitionen benutzt Du, um Dich selbst als „unsicher" oder „falsch" zu bewerten? Wo gaslightest Du Dich selbst, indem Du anderen mehr glaubst als Deinem eigenen Bauchgefühl? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche sogenannten Probleme erschaffst Du, um Dich abzulenken von der Power, die Du eigentlich hast? Lass es frei.

Und wo wartest Du auf die Erlaubnis von anderen, um Deiner eigenen Wahrheit zu folgen? Bist Du bereit, Dir diese Erlaubnis jetzt selbst zu geben? Lass es frei.

Richte Dich auf. Barrieren runter. Vor allem die Barrieren des Selbstzweifels. Senk sie ab. Tief in die Erde. Du musst Dich vor niemandem rechtfertigen. Barrieren senken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Mach Dich riesig. Nimm Deinen Raum ein. Dein energetisches Territorium. 900 Kilometer. 900.000 Kilometer. Du bist der Leuchtturm in Deinem Leben. Alles andere orientiert sich an Dir.

Der Satz für heute: „Ich bin meine eigene Sicherheit."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Klarheit. Zieh die Energie von Stärke. Zieh die Energie von „Ich weiß, was ich weiß". Lass es durch Deine Wirbelsäule fließen -- mach Dich gerade.

Zieh Vertrauen in Deine Fähigkeiten. Zieh Vertrauen in Deine Entscheidungen. Auch wenn Du Fehler machst -- Du vertraust darauf, dass Du sie korrigieren kannst. Zieh diese Unerschütterlichkeit.

Du bist kein Fähnchen im Wind. Du bist der Wind. Spür diese Kraft. Erlaube Dir, groß zu sein. Erlaube Dir, Dir selbst zu glauben. Nimm diese Haltung mit. Nicht arrogant, sondern verankert. Du bist bereit.

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Tag 29

Vertrauen ins Timing

Der Gärtner

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Energieziehen: Vertrauen ins Timing (Der Gärtner)

Fokus: Die Angst lösen, dass es „zu spät" ist oder „nie passiert". Das Vertrauen, dass der Samen wächst, auch wenn man ihn nicht sieht.

Nimm Dir einen Moment. Atme tief in Deinen Bauch. Wir kennen alle das Sprichwort: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Aber wie oft stehen wir trotzdem da und ziehen? Heute geht es um das tiefe Wissen, dass alles seine Zeit hat – und dass diese Zeit für Dich arbeitet, nicht gegen Dich.

Wenn Du glaubst, dass Du etwas verpasst, wenn es nicht sofort passiert, dann bist Du im Mangel. Lass uns das ändern.

Welche Ansichten hast Du, dass das Universum zu langsam ist? Dass Du „schieben" musst, damit überhaupt etwas passiert? Alles, was das ist: Lass es frei.

Welche Panik kreierst Du, wenn Dinge stillstehen, weil Du Stille mit „Nichts tun" verwechselst? Stille ist oft der Moment, wo die größte Wurzelbildung stattfindet. Magst Du die Angst vor der Stille jetzt loslassen? Lass es frei.

Und überall, wo Du Dich mit anderen vergleichst, die scheinbar „schneller" sind – willst Du diesen Wettbewerb jetzt beenden? Deine Zeitlinie ist Deine Zeitlinie. Lass es frei.

Werde ruhig. Barrieren runter. Senk die Barrieren der Hektik. Senk den inneren Zeitdruck. Die Uhr tickt nicht gegen Dich. Lass die Schultern sinken. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Verbinde Dich mit dem Rhythmus der Natur. Ein Baum hat keine Eile, und doch wird er riesig. Dehn Dich aus in diesen Rhythmus. 900.000 Kilometer. Sei so beständig wie die Gezeiten. Ebbe und Flut kommen immer. Dein Erfolg auch.

Der Satz: „Ich vertraue dem perfekten Timing meines Lebens."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie von Urvertrauen. Zieh die Gelassenheit der Erde. Zieh die Energie von „Es ist bereits erledigt". Stell Dir vor, Deine Bestellung beim Universum ist aufgegeben. Du musst nicht alle 5 Minuten in der Küche anrufen. Es wird gekocht.

Zieh Ruhe. Zieh Zuversicht. Erlaube Dir, Dich zurückzulehnen. Nicht aus Faulheit, sondern aus Gewissheit. Atme diese Ruhe ein. Es kommt.

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Tag 30

Vom Warten zum Wissen

Die Gewissheit

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Energieziehen: Vom Warten zum Wissen (Die Gewissheit)

Fokus: Den Zustand des „Wartens" (Mangel) in den Zustand des „Wissens" (Haben) verwandeln.

Komm ganz hier an. Es gibt einen Unterschied zwischen Warten und Wissen. Warten fühlt sich an wie: „Hoffentlich kommt der Bus." Wissen fühlt sich an wie: „Ich habe das Ticket, der Bus kommt." Solange Du wartest, bist Du im Zweifel. Wenn Du weißt, bist Du in der Kreation. Heute wechseln wir den Modus.

Welche Zweifel benutzt Du, um das Eintreffen Deiner Wünsche immer wieder hinauszuzögern? Alles, was das ist: Lass es frei.

Wo definierst Du Dich über den Mangel? „Ich bin der, der noch kein Geld hat", „Ich bin die, die noch keinen Partner hat". Solange Du „noch nicht" bist, wirst Du es nie haben. Bist Du bereit, diese Identität zu zerstören? Lass es frei.

Welche Definitionen von „Hoffnung" benutzt Du, die eigentlich nur versteckte Zweifel sind? Hoffnung ist der kleine Bruder von „Ich glaub nicht dran". Willst Du Hoffnung durch Wissen ersetzen? Lass es frei.

Werde klar. Barrieren runter. Senk die Zweifel. Zweifel sind nur Mauern im Kopf. Lass sie fallen. Barrieren senken.

Dehn Dich aus. Dehn Dich aus in die Zukunft, in der Dein Wunsch schon Realität ist. Verbinde Dich mit dem Du in 5 Jahren. Es ist schon passiert. In der Quantenphysik gibt es keine Zeit. Hol Dir das Gefühl von „schon da".

Der Satz: „Was ich suche, ist bereits auf dem Weg zu mir."

Zieh jetzt Energie. Zieh die Energie der Erfüllung. Nicht die Energie des Wunsches, sondern die Energie des Habens. Wie fühlt es sich an, wenn es da ist? Erleichterung? Freude? Dankbarkeit? Zieh genau diese Energie jetzt zu Dir.

Zieh die Gewissheit. Du wartest nicht auf ein Wunder. Du bist das Wunder, das sich gerade entfaltet. Zieh es heran. Es ist unterwegs. Und jetzt: Tür aufmachen und empfangen.

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GLÜCKLICHE KUNDENSTIMMEN

Begeisterte Kundenstimmen, die unser Traumpartner-Coaching-Programm durchlaufen haben. Lass Dich positiv anstecken:

Dagmar Meitzner Foto 25-09 Testimonial Thumbnai.png
"Wir haben uns dank des Traumpartner-Programms kennengelernt und sind nun zu zweit zum Live-Seminar erschienen. Es war so ein inspirierendes Wochenende. Wir freuen uns schon auf die Lesbosreise mit Euch."
Anke Blume Foto 25-09 Testimonial Thumbnai.png
Haben sich über Finya kennengelernt. Anke: “Nachdem ich, wie ich im Traumpartner-Programm gelernt habe, mein Beuteschema geändert habe, habe ich meinen Traumpartner Axel gefunden. Danke Dir Uli.”
Astrid Dahl Foto 25-09 Testimonial Thumbnai.png
Haben sich über Meet5 kennengelernt. Astrid: “Ich kann es kaum fassen. Ich habe einfach 1:1 die Tools aus den Modulen des Traumpartner-Programms angewendet, die ich gelernt habe. Das ging wirklich schnell.”
„Mein Günther ist der beste Beweis: Dein Programm wirkt. Es hat geschafft, was all die Jahre davor nicht gelang.“
„Aus einer tiefen Lebenskrise wurde ein Neuanfang. Durch Deinen Kurs habe ich mich selbst und meinen Traumpartner gefunden.“
„Ich kam ohne Geld und mit Krebs. Heute lebe ich gesund, erfolgreich und in einer erfüllten Beziehung. Dieses Programm hat alles verändert.“
„Ich wollte durch den Kurs nur verstehen, was in meiner Ehe schiefgelaufen war und plötzlich stand mein Traumpartner vor mir.“
„Ich dachte immer, ich wäre das Opfer toxischer Männer, bis ich im Kurs erkannt habe, welche Anteile in mir selbst Heilung brauchten. Heute bin ich ruhig, klar und voller Lebensfreude.“
„Dein Programm hat in einem Vierteljahr geschafft, was Jahre der Therapie nicht bewirkten. Ich bin endlich ganz bei mir und in einer echten Beziehung angekommen.“
"Das Seminar war großartig. Ich empfehle es jedem. Das Highlight des Seminars war für mich die Datingtipps. Jetzt weiß ich, was ich alles falsch gemacht habe."
"Ich bin noch so ergriffen vom Seminar. Es war super! Ich hab so viel gelernt, vor allen Dingen in so einem Rahmen, der so gut getan hat. Es war so erhellend."
"Das Wochenende war wunderschön. ich habe mich so darauf gefreut. Es ist eine so andere Energie. Macht das auch, einfach machen, kommt hierher."
"Ich fühle mich nach dem Seminar richtig bestärkt. Ich empfehle es jedem, ob in der Partnerschaft oder ob Single."
"Das Seminar war super. Ich kann gar nicht sagen, was am besten war, es war so viel Tolles. So viele neue Vernetzungen in meinem Kopf."
"Es war eine Bereicherung. Es hat mir so gut getan. Ich danke Euch. Ich empfehle es jedem, der sich etwas Gutes tun möchte."
"Es war so ein geiles Wochenende hier in Hamburg. Macht das alle, es ist bombastisch. ab jetzt geht es mit dem Dating"
"Es war wunderschön, ich habe sehr viel mitgenommen und es hat mir in vielen Dingen die Augen geöffnet. Ich kann es nur jedem empfehlen."
"Das Wochenende war so praxisnah. So schön, mit allen zusammen zu sein. Die Live-Treffen sind eine super Ergänzung zum Online-Coaching."
"Das Wochenende hat mir so gut getan,. Das war die beste Entscheidung zum Live Seminar zu kommen. Es hat mich so aufgefüllt!"
"Es war super, es hat so viel gebracht und ihr seid super Menschen. Es bringt so viel für einen selber, es ist einfach grandios."
"Wie schnell es gehen kann... ich weiß gar nicht, was hier passiert auf diesem Live-Seminar! Ich bin so froh, hier zu sein."
"Ohne das Coaching würde ich nicht heute meinen Traummann heiraten. Ich habe nicht nur einen liebevollen Partner an meiner Seite, meine Kinder haben auch einen tollen neuen Papa bekommen. Und ich führe heute ein viel erfüllteres Leben als vor dem Coaching."
"Durch das Coaching habe ich mich, meinen Weg, mein wahres Potential gefunden und auch noch Thomas, meinen Traummann. Und ich habe auch meine Berufung gefunden. Danke Uli für Dein Tun und Dein Sein. Du bist ein Mehrwert für alle Singles, die es nicht mehr sein wollen."
"Sooo schön, an einem Tag haben 4 unserer Kundinnen aus der September'24-Starter-Gruppe ihren Traumpartner bekommen, weil sie unser Traumpartner-Coaching-Programm verstanden und umgesetzt haben. Wir gratulieren ganz herzlich. Wir machen Paare!"
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Wir veranstalten wenige Male im Jahr einen kostenfreien Live-Online Workshop, in dem Du uns und unsere Arbeit kennenlernen kannst.

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Ulrike Schreiber ist bekannt aus:

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